Gericht erlaubt Cannabis-Anbau

Drei Schmerzpatienten klagten in Köln erfolgreich, weil das Kraut für die Therapie in der Apotheke zu teuer ist.

Es ist eine Überraschung: Ein Gericht erlaubt Schwerkranken nicht nur, daheim die illegale Droge Cannabis anzubauen. Es verpflichtet die zuständige Behörde auch, diese Eigenproduktion in Einzelfällen zu genehmigen. Am Tag der Entscheidung gibt es viel Applaus.
Es klingt unspektakulär, was der Kölner Verwaltungsrichter mit leiser Stimme verliest, tatsächlich ist es eine kleine Sensation. Fünf Schwerkranke wollen Cannabis zur schmerzlindernden Therapie in der eigenen Wohnung anbauen. Sie haben gegen ein Behördenverbot geklagt.

Drei von ihnen sind erfolgreich am Dienstag. Das Gericht entscheidet nicht nur, dass die zuständige Genehmigungsbehörde in Bonn ihre drei Fälle erneut prüfen muss. Das Gericht gibt faktisch schon vor: Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) muss die Eigenproduktion in diesen Einzelfällen erlauben. Ein Urteil, das große Wirkung haben und viele weitere Klagen bedeuten könnte.

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Kommentar: Das wurde Zeit. Es gibt immer mehr Hinweise auf aussergewoehnliche, medizinische Vorteile.

Als Sportler benutze ich Hanfsamen u. a. als natuerliche Proteinquelle.

Ebenfalls sehr interessant: Hanfsamen essendes Dorf in China hat die aeltesten und gesuendesten Menschen der Welt.

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