
Gibt es wirklich Vorteile von Impfungen? – Teil 1-3
Gibt es wirklich Vorteile von Impfungen? – Teil 1: Scharlach, Pocken und Tuberkulose
Ein Gastbeitrag von Rolf Schwarz, Heilpraktiker
Gegenwärtig hält sich wacker die Meinung, dass manche Impfungen sinnvoll seien, zumindest gegen Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung.
Diese Ansicht wird von den gemäßigten, „individuellen“ Impfkritikern vertreten, zu denen auch die anthroposophischen Ärzte gehören. Die Basis hierfür ist das schulmedizinische Weltbild, das seit Robert Koch und Louis Pasteur zum Dogma verfestigt wurde, obwohl es von Anfang an auf Irrtümern und Lügen basierte.(1)
Dieses Weltbild ist schon längst bis in die naturheilkundlichen Bereiche vorgedrungen und auch dort fest verankert. Deshalb wird es immer schwieriger, diese Hypothesen zu widerlegen, zumal sie den aktuellsten Stand der Wissenschaft für sich beanspruchen. Doch wer forscht hier eigentlich? Es sind überwiegend die Hersteller von Impfstoffen, die jedoch nur die positiven Studienergebnisse veröffentlichen. Nicht ins Konzept passende Studien werden manipuliert oder unter Verschluss gehalten, aber manchmal durch Zufall aufgedeckt.(2)
Ärzte hören während ihres Studiums ausschließlich vom Nutzen der Impfungen, da die Pharmaindustrie bereits hier mitmischt. Die Ärzteschaft wird bewusst in diesem Glauben belassen, denn die Ärztefunktionäre und die Schriftleitungen der ärztlichen Fachpresse lehnen kritische Arbeiten über Impfungen ab – aus ideologischer Fixierung sowie aus Abhängigkeiten von der Werbung der Pharmaindustrie!
Auch Heilpraktiker lernen bei ihrer Ausbildung überwiegend die schulmedizinische Sichtweise, da sie sonst Probleme bei der Prüfung bekommen würden. Diese Konditionierung wird nur von wenigen überwunden, da selbst die Heilpraktiker-Verbände beim Thema Impfen ausgesprochen zurückhaltend sind.
Die Impfkritik ist bisher an den behaupteten Erfolgen über die Pocken, Tuberkulose, Polio, Diphtherie u.a. gescheitert. Die meisten Menschen glauben immer noch, dass dies den Impfungen zu verdanken wäre. Alle Infektionskrankheiten gingen jedoch bereits vor Einführung der Impfungen deutlich zurück! Ausschlaggebend waren die Überwindung des Hungers, sauberes Trinkwasser, kontrollierte Abwasserbeseitigung sowie helle, geheizte und trockene Wohnungen.(3)
Auch am Beispiel Scharlachzeigt sich, dass Impfungen unnötig sind. Obwohl nur kurze Zeit dagegen geimpft wurde (wegen der unübersehbaren Nebenwirkungen), ist diese Krankheit genauso zurückgegangen wie z.B. Diphtherie oder Masern.
Die Pocken wurden durch Massenimpfungen stets weiterverbreitet, was allerdings nie an die Öffentlichkeit gelangte. Erst als die WHO auf Desinfektion und Quarantäne umstieg, gingen die Pockenfälle zurück, doch allein die besseren Lebensbedingungen waren ausschlaggebend für das inzwischen fast vollständige Verschwinden dieser Krankheit auf der Erde.
Den Impfvertretern ist es mit Hilfe der Medien gelungen, aus dieser Niederlage einen Sieg zu installieren und dies immer noch weltweit publizieren zu dürfen.
Die Tuberkulose-Impfung ist sogar offiziell unwirksam, der Rückgang der Krankheit wird in der Bevölkerung jedoch weiterhin auf die Impfung zurückgeführt. Dies kommt den Verantwortlichen gerade recht und so wird an der bisherigen Meinung nicht gerüttelt.
Nach dem eindeutigen Beweis der Unwirksamkeit 1971 benötigte die STIKO (die „unabhängige“ Ständige Impfkommission) bis 1998, also 27 Jahre, um diese Impfung endlich — in aller Stille — von der Liste der empfohlenen Impfungen abzusetzen.
Auch die sogenannte Spanische Grippe ist so ein Beispiel.
Diese ist gleichzeitig mit den weltweiten Impfkampagnen des Jahres 1918 aufgetreten. Die Ursache lag also eher in den Massenimpfungen gegen Pocken, Typhus usw. (impf-report Juli/Aug. 2005 und Nov./Dez. 2005). Dies würde auch erklären, warum die höchste Todesrate bei jungen Männern vorkam, die als Soldaten exzessiv geimpft wurden. Die Symptome deuteten auch weniger auf eine Grippe hin, sondern mehr auf Vergiftungserscheinungen. Sogar Ansteckungsexperimente schlugen fehl, wobei diese natürlich nicht öffentlich bekannt gemacht wurden.
Da jede Impfung das Immunsystem schwächt, ist eine Impffolge durchaus denkbar. Dazu kamen als Kriegsfolgen seelische Not, Elend und Hunger.
Wir befinden uns auf medizinischem Gebiet in einem reglementierten System! Verantwortlich dafür ist eine zunehmende Verquickung zwischen Politikern, Gesundheitsbehörden, Medizinern (besonders Virologen), Universitäten, WHO, Bill Gates, Massenmedien und Pharmaindustrie. Eine öffentliche Diskussion über das Thema wird vermieden, doch angsteinflößende Berichte werden kontinuierlich wiederholt. Die Bevölkerung wird nicht objektiv aufgeklärt!
Monomorphismus contra Pleomorphismus
Robert Kochs einseitiger Blick auf Laborergebnisse begründete die Mikrobiologie (Monomorphismus). Seither entscheiden Laborwerte über Wohl und Wehe eines Menschen.
Obwohl seine Experimente mit Tuberkulose- und Cholerabakterien misslangen und viele Menschenleben kosteten, wurde er zum Helden hochstilisiert. Industrielle Interessen standen von Anfang an dahinter und die Presse spielte begeistert mit. Es war nicht mehr erlaubt, an den Theorien Kochs zu zweifeln.
Der Pleomorphismus, also die alternative Betrachtungsweise, wurde ignoriert oder mundtot gemacht. Obwohl weltweit die Infektionskrankheiten seit ihrer Bekämpfung zugenommen haben, halten die Verantwortlichen in Politik, Pharmaindustrie und Medien weiter an ihrer Illusion fest.
Bei näherer Betrachtung zeigt sich, dass Mikroorganismen (Bakterien, Viren oder Pilze) nicht der Auslöser von Krankheiten sind, sondern der Anzeiger dafür, dass im Organismus etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, das die Anwesenheit bestimmter Keime bedarf.
Nach diesem kurzgefassten Exkurs in Hintergrundwissen komme ich zu den gefürchteten Drei: Tetanus, Diphtherie und Polio, gegen die von den Teil-Impfkritikern noch geimpft wird.
Doch dies beim nächsten Mal.
Über den Autor:
Rolf Schwarz praktiziert seit 1977 als Heilpraktiker und beschäftigt sich seit seiner Ausbildung mit dem Impfthema. Er ist Buchautor von „Impfen – eine verborgene Gefahr“ (ML-Verlag 2016) und „Medizin – heute und morgen“ (Verlag Netzwerk Impfentscheid 2016). www.schwarz-unterrot.de
Anmerkungen
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Dr. Gerald L. Geison: „The private Science of Louis Pasteur“, Princeton University Press 1995
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Zum Beispiel die Verstraeten-Studie siehe A. Petek-Dimmer: Kritische Analyse der Impfproblematik Band 2, Seite 493–494
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Prof. Thomas Mc. Keown: Die Bedeutung der Medizin
Dr. med. G. Buchwald: Impfen – das Geschäft mit der Angst
Gibt es wirklich Vorteile von Impfungen? – Teil 2: Tetanus und Diphtherie
Ein Gastbeitrag von Rolf Schwarz, Heilpraktiker
Nachdem wir in Teil 1 Scharlach, Pocken und Tuberkulose betrachtet haben, machen wir heute mit Tetanus weiter.
Tetanus (Wundstarrkrampf)
Das Überstehen einer Tetanus-Erkrankung hinterlässt keine natürliche Immunität (wie auch bei Pocken, Tuberkulose, Diphtherie und Hib). Wie soll eine Impfung dann Schutz bieten?
Als gefährlich gilt das Gift (Toxin) der Tetanusbakterien — dieses wird bei der Impfung in abgeschwächter Form eingespritzt. Es gibt jedoch in der Natur keine Immunität gegen Gifte und dies ist der zweite Grund, warum die Impfung unwirksam ist.
Die Wirksamkeit wird allein an der Höhe der Antikörper-Titer gemessen, was allerdings als Nachweismethode untauglich ist. Dies wird inzwischen auch offiziell zugegeben, doch keine Konsequenzen daraus gezogen.(4) Bei Tetanus kommt dazu, dass die Antikörper ja nur gegen das Toxin gerichtet sein sollen, während die Bakterien sich weiter vermehren und neues Toxin bilden. Schon aus schulmedizinischer Sicht kann dieses Wettrennen niemals gewonnen werden.
Außerdem wird eingeräumt, dass die Wirkung des Impfstoffs auf die Antikörper-Höhe durch Zusatzstoffe (hauptsächlich Aluminiumhydroxid) 100fach gesteigert wird. Aluminium im Körper wirkt immer giftig und kann nur schwer wieder ausgeschieden werden. In der Demenzforschung werden Impfzusatzstoffe bisher immer noch ausgeklammert, obwohl es deutliche Anzeichen für einen Zusammenhang gibt.
Auch die passive Immunisierung mit dem Tetanus-Serum (A.T.S.) zeigte in einem kontrollierten Test keine Wirkung, es ist eher mit heftigen Nebenwirkungen zu rechnen.
Tetanus ist eine Wundinfektion, die nicht ansteckend ist. Bei verletztem Gewebe ohne ausreichende Blutung zieht sich der Körper die Tetanusbazillen heran, um die Durchblutung zu fördern und die abgestorbenen Teile auszuscheiden. Folglich ist Tetanus keine Krankheit, sondern eine sinnvolle Reinigungsaktion. Je stärker die Zerstörung ist, umso drastischere Maßnahmen benötigt diese Aktion – bis hin zu Krämpfen.(5)
Gefährdet sind am ehesten kranke und geschwächte Menschen mit schweren Durchblutungsstörungen, die eine tiefe Wunde nicht bluten lassen, sondern sofort hermetisch abdichten.
Die Erfolge beim Neugeborenen-Tetanus in den Entwicklungsländern sind auf die gleichzeitig mit der (unnötigen) Impfung erfolgten Aufklärung über die Ursachen und die entsprechende bessere Hygiene zurückzuführen. Auch die Ernährungslage ist wichtig, denn bei Hunger kann keine normale Wundheilung ablaufen.
Bei 82 Millionen Einwohnern kommt es in Deutschland durch Tetanus zu etwa 8–15 Erkrankungen mit 1–4 Todesfällen pro Jahr, was jedoch nicht durch die Impfung erklärbar ist, da laut Ärzteschaft nur 50 bis 60 Prozent der Erwachsenen einen ausreichenden Impfschutz gegen Tetanus hätten. Mindestens 2 % aller Kinder wurden nie gegen Tetanus geimpft und trotzdem ist seit 1980 kein Kind mehr an Tetanus gestorben.
Der Impflobby gelingt es hervorragend, immer wieder Berichte in die Medien zu streuen, die völlig überzogen und angsterzeugend sind. Bei Verletzungen aller Art fragen Ärzte zuerst nach dem Impfstatus – schon allein, weil sie von ihren Standesorganisationen dazu verpflichtet sind.
Der Rückgang von Tetanus in den letzten Jahrzehnten hängt mit besseren Lebensbedingungen zusammen, der Rückgang der Todesfälle ist auf präzisere Wundversorgung zurückzuführen: die schulmedizinische Behandlung bei ausgebrochenem Tetanus ist zu 93 % erfolgreich. Außerdem gibt es bewährte homöopathische Arzneien, die das Sterblichkeitsrisiko gegen Null senken.
Die Tetanusimpfung trägt auch zu weltweiten Zunahme von Allergien und Asthma bei. Bei Multiple-Sklerose-Kranken kann ein Schub ausgelöst werden.
Eine unwirksame und unnötige Impfung, die dazu noch mehr oder weniger schadet, sollte eingestellt werden. Eine bisher fehlende Risiko-Nutzen-Analyse käme bestimmt zum selben Ergebnis.
Diphtherie
Wie bei Pocken, Tuberkulose, Tetanus und Hib gibt es auch bei Diphtherie keine natürliche Immunität und es wird – wie bei Tetanus — nur das „entgiftete Gift“ des Erregers geimpft – also schon zwei Gründe, warum die Impfung nicht wirken kann.
Die Todesfälle durch Diphtherie gingen nach dem ersten Weltkrieg stark zurück, bereits vor Einführung der Impfung 1925. Danach gingen Erkrankungen und Todesfälle wieder nach oben. Bedingt durch den zweiten Weltkrieg erreichten die Diphtheriefälle 1945 ihren Höhepunkt, um nach dem Krieg steil abzufallen, obwohl in der Nachkriegszeit kaum geimpft wurde.
Diphtherie, Pocken und Tuberkulose sind Krankheiten des Elends und des Hungers, ihr Rückgang hat nichts mit Impfungen zu tun.
Es gibt Hinweise darauf, dass es sich bei Diphtherie um eine Ausscheidungsreaktion von Giften aus verfaulten Nahrungsmitteln oder verseuchter Luft auf der Grundlage einer akuten oder konstitutionellen Schwäche handelt.(6) Der Körper wird sich (wie bei Tetanus) die Möglichkeit einer Giftausscheidung nicht nehmen lassen, weshalb es auch hier keine Immunität nach durchgemachter Krankheit gibt.
Diphtherie ist entgegen der gängigen Meinung kaum ansteckend und wie immer nur dann, wenn die Bakterien gerade gebraucht werden. Laut STIKO müssten 80 % der Menschen gegen Diphtherie geimpft sein, um Seuchen zu verhindern. Offiziell haben jedoch nur 20 % der Erwachsenen in Deutschland einen als ausreichend deklarierten Impfschutz gegen Diphtherie – dennoch gibt es bei uns seit Jahrzehnten nur noch einzelne Erkrankungen.
Die passive Immunisierung gegen Diphtherie heißt auch heute noch „Heilserum“. Obwohl der steile Abfall der Todesfälle bereits einige Jahre vor Einführung des Serums (1892) eingetreten war, verharren oberflächliche Betrachter weiterhin in ihrem Irrtum. Der als Retter der Kinder gefeierte Emil von Behring (1854–1917) war in Wirklichkeit Nutznieser der gleichzeitig eingeführten besseren Hygiene.
Die Serumanwendung birgt enorme Gefahren. Dennoch erhielt Bering 1901 dafür den Nobelpreis, da die Weichen in Richtung Infektionshypothese bereits gestellt waren.
Als Nebenwirkungen der Impfung sind allergische Reaktionen, Lähmungen bis zur Atemlähmung, Erkrankungen des Nervensystems, Pseudo-Krupp u.a. bekannt geworden.
Wenn eine unwirksame und unnötige Impfung auch noch schaden kann, sollte sie dringend auf den Prüfstand gestellt werden.
Dies für heute, bald geht es mit Kinderlähmung weiter.
Über den Autor:
Rolf Schwarz praktiziert seit 1977 als Heilpraktiker und beschäftigt sich seit seiner Ausbildung mit dem Impfthema. Er ist Buchautor von „Impfen – eine verborgene Gefahr“ (ML-Verlag 2016) und „Medizin – heute und morgen“ (Verlag Netzwerk Impfentscheid 2016). www.schwarz-unterrot.de
Anmerkungen
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impf-report März/April 2007, S. 13
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Dr. med. J. Loibner: Impfen – das Geschäft mit der Unwissenheit, S. 59–69
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impf-report Sept./Okt. 2012, S. 12 ff
Gibt es wirklich Vorteile von Impfungen? – Teil 3: Kinderlähmung und Impfschäden
Ein Gastbeitrag von Rolf Schwarz, Heilpraktiker
Nachdem wir in Teil 1 und 2 bereits andere Impfungen eingehend betrachtet haben, gehen wir nun weiter zur Kinderlähmung.
Kinderlähmung (Polio, Poliomyelitis)
In Deutschland wurde die Spritzimpfung 1954 eingeführt – mit negativen Auswirkungen auf die Erkrankungshäufigkeit. Ab 1962 setzte dann die Schluckimpfung ein und die Statistiken vermeldeten einen drastischen Rückgang der Kinderlähmung.
Also ein Sieg für die Impfung? Mitnichten! Durch einen Trick wurde die Statistik verfälscht! Vor 1962 wurden auch alle Verdachtsfälle mitgezählt, während danach (mit Einführung der Meldepflicht) nur noch als Polio galt, was Lähmungen über 60 Tage verursachte. Da mindestens 97 % der Lähmungen innerhalb von 4 Wochen spontan zurückgehen, verschwanden diese Erkrankten aus der Statistik und nur dadurch konnte die scheinbare Wirksamkeit der Impfung publiziert werden!
Dazu kam eine Diagnoseverschiebung: Zeitgleich mit dem Rückgang von Polio explodierten die Zahlen von Meningitis und Enzephalitis, die sich ähnlich wie Polio äußern.
In den USA verlief es genauso: Veränderte Krankheitsdefinition plus Diagnoseverschiebung plus Rückgang des Einsatzes von DDT (darauf komme ich noch) – und schon ist die Seuche besiegt!(7)
Es ist ja nachvollziehbar, dass Ärzte eine Krankheit, gegen die sie geimpft haben, nicht gerne diagnostizieren. Aber es wäre eine Chance gewesen, die Unwirksamkeit der Impfung aufzudecken.
Das Großkapital (Rockefeller-Kartell) hatte bereits seit 1913 seine Finger im Spiel und großes Interesse daran, die damals noch weit verbreitete Naturheilkunde zu verdrängen. Es wurde nur noch nach Bestätigungen der Virushypothese gesucht und alle anderen möglichen Ursachen ignoriert – und so ist es leider bis heute geblieben!
Als Hauptgrund zeigt sich der Einsatz von Pestiziden, besonders DDT.
Weitgehend unbekannt ist bis heute, dass in den USA etwa von 1942 bis 1962 Pestizide sehr großzügig im Haushalt, in der Landwirtschaft und beim Militär eingesetzt wurden. Der starke Anstieg von Polio ist übereinstimmend mit dem Erlass der Regierung, die DDT-Überschüsse aus dem Krieg für den öffentlichen Markt freizugeben.(8) 1948 gab es für DDT den Nobelpreis, wodurch eine Aufdeckung als Polio-Auslöser natürlich undenkbar geworden ist.
In vielen Entwicklungsländern wird DDT weiterhin verwendet und hier gibt es ja auch noch Polio – trotz ständiger Impfaktionen.
Übrigens hatten die Forscher Salk und Sabin ständig Streit. Jeder beschuldigte den anderen, dass seine Art der Impfung (Salk Spritze, Sabin Schluckimpfung) unwirksam und nebenwirkungsreich sei. Diesmal hatten sie beide recht!
Seit 1978 ist Deutschland poliofrei. Danach gab es noch vereinzelte Lähmungserscheinungen durch die Schluckimpfung, die als „Impf-Polio“ bezeichnet wurden. Deshalb wurde bei uns 1998 die Schluckimpfung abgeschafft und wieder auf den Spritzenimpfstoff zurückgegriffen.
Die STIKO meldete im Jahr 2010, dass nur noch 70 % der Deutschen ausreichend gegen Polio geimpft wären. Durch den globalen Reiseverkehr würden immer wieder Viren eingeschleppt, heißt es. Demnach müssten wir aber ständig neue Polioausbrüche haben, was nicht der Fall ist.
Auch hier zeigt sich wieder, dass die Infektionstheorie nur zur Verunsicherung und falschen Konsequenzen führt. Warum sucht weiterhin niemand nach einem Zusammenhang mit Pestiziden? Ist das Oberflächlichkeit, dogmatische Fixierung auf die Viren als Ursache oder stecken noch andere industrielle Interessen dahinter?
Auf die übrigen, ständig zunehmenden Impfungen möchte ich hier nicht eingehen – in meinem Buch sind alle besprochen. Ich halte jedenfalls keine einzige Impfung für sinnvoll, selbst wenn einige davon teilweise wirksam wären.
Impfungen erzeugen ein Ungleichgewicht in der Abwehr, da durch die Umgehung des natürlichen Infektionsweges (Spritze in den Muskel bzw. unter die Haut) das humorale Immunsystem (TH 2) angeregt und das zelluläre Abwehrsystem (TH 1) geschwächt, zumindest irritiert wird. Beim normalen Kontakt mit schädlichen Stoffen werden jedoch alle Abwehrmechanismen (Schleimhäute, Mandeln, Darmflora usw.) aktiviert. Nur bei gleichmäßiger Stimulation des zellulären und humoralen Immunsystems kann es zur echten Immunität kommen. Eine Überstimulierung der humoralen Abwehr behindert dagegen die normale Entwicklung und führt zu einer allgemeinen Schwächung des Immunsystems einschließlich einer Empfänglichkeit für Allergien und Autoimmunkrankheiten.
Die Vorteile von durchgemachten Kinderkrankheiten (Masern, Mumps, Röteln, Windpocken und Keuchhusten, heute als Infektionskrankheiten missverstanden) dagegen liegen in einer stabileren Gesundheit, auch in seelischer Hinsicht. Die Immunität besteht danach fast immer lebenslang, während nach der Impfung nur ein paar Jahre erhöhte Antikörpertiter vorliegen, was zudem über einen Schutz nichts aussagt.
Impfschäden (die höchstens zu etwa 1 % gemeldet werden) entstehen hauptsächlich durch die Begleitstoffe: Aluminium-Verbindungen, artfremde Eiweiße, Formaldehyd, Quecksilberverbindungen usw. Auch der zunehmende Einsatz von Gentechnik bei der Impfstoffherstellung birgt unabsehbare Folgen.
Bekannt geworden sind zum Beispiel folgende Schäden, jeweils in unterschiedlichem Ausmaß:
Chronische Infektanfälligkeit, Immunschwäche, Allergien (Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma u.a.), Hyperaktivität (ADS, ADHS u.a.), Legasthenie, Autismus, gestörtes soziales Verhalten, plötzlicher Kindstod, Epilepsie, Autoimmunerkrankungen (Rheumatoide Arthritis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Diabetes 1 usw.), Multiple Sklerose, Krebs, Parkinson, Demenz usw.
Die offizielle Medizin reagiert entsprechend negativ, wenn sie mit Impfkritik konfrontiert wird. Eine objektive Erforschung der Korrelation zwischen der Ausweitung von Impfprogrammen und Krankheiten erfolgte jedoch bisher nicht, denn dadurch könnte ja die Kausalität bewiesen werden. Bei Impfstoffen gibt es aus „ethischen Gründen“ keine Doppelblindstudien, die außer der Wirksamkeitsquote auch die Schäden verdeutlichen würden. Das Ethik-Argument ist allerdings unlogisch, denn wir können doch erst nach einer vergleichenden Studie erkennen, ob überhaupt ein Nutzen vorliegt!
Es gibt auch keine längerfristigen Untersuchungen der Impffolgen, die Studien laufen nur solange, bis der Antikörperspiegel – der wie erwähnt nichts mit Wirkung zu tun hat — ansteigt.
Es wäre erfreulich, wenn die gemäßigten, individuellen Impfkritiker die Sichtweise des Pleomorphismus aufgreifen würden, denn gemeinsam kämen wir schneller voran.
Meinen Respekt haben sie auf alle Fälle, denn auch Teil-Impfkritik erfordert Mut und ein Schwimmen gegen den Strom.
Zusammenfassend wird deutlich, dass sich die Bevölkerung weltweit von der seit über 200 Jahren andauernden Propaganda völlig beeindrucken ließ. Hier hilft nur, sich vorurteilsfrei und neutral zu informieren.
Die gegenwärtige Situation klärt in bisher nie erlebter Weise, welches Weltbild bei jedem Individuum vorherrscht und wie aufgeschlossen sein Bewusstsein für Neues ist.
Es ist keine Schande, einem Irrtum verfallen zu sein, aber ich halte es für feige, den Irrtum nicht einzugestehen und sich aus Angst oder Bequemlichkeit nicht weiter zu entwickeln.
Über den Autor:
Rolf Schwarz praktiziert seit 1977 als Heilpraktiker und beschäftigt sich seit seiner Ausbildung mit dem Impfthema. Er ist Buchautor von „Impfen – eine verborgene Gefahr“ (ML-Verlag 2016) und „Medizin – heute und morgen“ (Verlag Netzwerk Impfentscheid 2016). www.schwarz-unterrot.de
Anmerkungen
7. J. Fridrich: Impfen mit den Augen des Herzens betrachtet, S. 74–84, Impf-report 1. Quartal 2013, S.7–11
8. Engelbrecht/Köhnlein: Virus-Wahn, S. 59–80